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Zahlungsverzug

Die Fälligkeit einer unbezahlten Rechnung besteht schon seit Wochen? Ein Zahlungsverzug ist für beide Seiten lästig, sowohl für den Schuldner als auch für den Gläubiger. Der Gläubiger wartet vergeblich auf die Entlohnung für seine Lieferung oder Leistung. Der Schuldner bekommt Zahlungserinnerungen und wird ständig an seine noch ausstehenden Verpflichtungen erinnert. Vielleicht hat er die Begleichung der Rechnung einfach nur vergessen oder übersehen. Möglicherweise hat er auch zurzeit einen finanziellen Engpass, ist aber grundsätzlich zur Zahlung bereit.

Oder handelt es sich um einen zahlungsunwilligen Schuldner? Ist der Kunde zahlungsunwillig, macht es durchaus Sinn, eine professionelle Inkassofirma mit dem Forderungseinzug zu beauftragen. Inkassounternehmen in der Schweiz haben sich auf die professionelle Geldeintreibung spezialisiert. Sie kennen sich ausgezeichnet aus mit

  • Mahnungen, Verzugszinsen und Mahngebühren
  • Mahnschreiben, Muster und Vorlagen für Zahlungserinnerungen
  • Fälligkeit einer Zahlung, Zahlungsverzug und aussergerichtliche Lösungen
  • gerichtlicher Forderungseinzug, Pfändung und Verlustschein

Mit einem professionellen Inkassobüro Schweiz an der Seite, lässt sich eine offene Forderung oft schneller und unkomplizierter eintreiben. Nur wenige offene Forderungen müssen wirklich über ein Betreibungsverfahren eingetrieben werden. Oft reicht schon das Telefoninkasso über einen Inkassoexperten aus und sogar eine Mahnung mit Verzugszinsen wird überflüssig.

Zahlung im Verzug – die Folgen

Wer eine offene Forderung trotz Mahnung nicht zahlt, mag manchmal einen berechtigten Grund haben. War die Leistung mangelhaft, die Ware nicht in Ordnung? Dann hat der Kunde sicher den Fehler reklamiert. Wer aber einfach aus Unwilligkeit oder gar Bösartigkeit nicht zahlt, dem muss man mit geeigneten Massnahmen entgegentreten. Die wahren Gründe für eine Nichtzahlung oder einen Verzug erfahren Sie meist nur, wenn Sie oder eine von Ihnen beauftragte Inkassofirma mit dem Kunden ins persönliche Gespräch kommt.

Standarisierte Mahnschreiben und ein 0/8/15 Inkassoservice führen bei einer unbezahlten Forderung meist nicht zum gewünschten Erfolg.  Nicht selten endet die Inkassobearbeitung dann in einer Betreibung. Hat der Kunde kein Vermögen, kann ein Betreibungsverfahren mit der Ausstellung eines Verlustscheins enden. Fakt ist, dass dieser Weg über Pfändung und Verlustschein die Kundenbindung stark irritiert und schwächt.

Wer als Unternehmen trotz Unzuverlässigkeit wert auf seine Stammkunden legt, sollte mit einer verspäteten Zahlung fair, aber konsequent umgehen. Im besten Fall mit einem Profi an seiner Seite, denn ein Zahlungsverzug fordert nicht selten psychologisches Fingerspitzengefühl und juristisches Know-how.

 

 

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