InkassoNews

PresseEcho

InkassoMedia

Zahlungserinnerung

Eine Zahlungserinnerung ist als freundlicher Service eines Gläubigers zu werten, den Schuldner vor der Entstehung von eventuellen Mehrkosten zu schützen. In der Regel werden dem Schuldner in der ersten Zahlungserinnerung noch keine zusätzlichen Kosten in Rechnung gestellt.

Daher sollte man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man an die Begleichung einer Rechnung erinnert. Grundsätzlich gilt natürlich immer: Der Ton macht die Musik! Eine freundliche, aber bestimmende Tonlage lässt den Erfolg einer Zahlung stark ansteigen.

In der Zahlungserinnerung sollte der Schuldner einerseits freundlich zur Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist aufgefordert werden. Andererseits sollte der Gläubiger in seiner Zahlungserinnerung auch darüber informieren, ab wann Verzugszinsen bzw. Mahngebühren fällig werden und in welcher Höhe.

In der Praxis wird meist vor der ersten Mahnung eine Zahlungserinnerung verschickt. Inkassoexperten empfehlen, erst dann rechtliche Schritte gegen den zahlungsunwilligen Schuldner einzuleiten, wenn eine Zahlungserinnerung sowie die 1. und 2. Mahnung erfolglos im Sande verlaufen sind.

CallBack

Sie haben Inkasso-Fragen?
Wir rufen Sie zurück!