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Dokumenteninkasso

Dokumenteninkasso (englisch: collection, französisch: encaissement) bezeichnet eine Leistung, die gegen die Übergabe von Dokumenten erfolgt. Mit dem Dokumenteninkasso können Liefer- und Zahlungsrisiken weitgehend ausgeschaltet werden. Der Exporteur beauftragt das Inkassounternehmen mit dem Dokumenteninkasso. Das beauftragte Inkassounternehmen zieht beim Importeur den Gegenwert der Papiere ein und übergibt dafür im Gegenzug die Dokumente, in der Regel Versandpapiere. Die Konditionen für das Dokumenteninkasso werden individuell nach Auftragshöhe verhandelt.

Die Basis der Zahlungsform Dokumenteninkasso bilden die Dokumente, die den Gegenwert der Ware darstellen. Das Dokumenteninkasso wird üblicherweise nur bei Auslandsgeschäften eingesetzt, da hier das Zahlungsausfallrisiko deutlich höher liegt und ausländische Schuldner nur mit ungleich höherem Aufwand verfolgt werden können. Die Grundlage für die Abwicklung eines Dokumenteninkassos bilden die Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumenteninkassi (ERI 522, Revision 1995) der Internationalen Handelskammer in Paris. Das Dokumenteninkasso muss im Kaufvertrag zwischen Importeur und Exporteur eindeutig vereinbart werden.

 

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