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Checkliste Forderungsmanagement

Zahlungsausfälle in einem Unternehmen lassen sich nie zu 100% verhindern. Es gibt aber Möglichkeiten, das Forderungsmanagement zu organisieren, um das Risiko eines Forderungsausfalls einzudämmen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Checkliste für Ihr Forderungsmanagement zusammengestellt. Beherzigen Sie diese Punkte, können Sie das Risiko wachsender Aussenstände in Ihrem Unternehmen deutlich senken.

Zahlungsausfälle in einem Unternehmen lassen sich nie zu 100% verhindern. Es gibt aber Möglichkeiten, das Forderungsmanagement zu organisieren, um das Risiko eines Forderungsausfalls einzudämmen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Checkliste für Ihr Forderungsmanagement zusammengestellt. Beherzigen Sie diese Punkte, können Sie das Risiko wachsender Aussenstände in Ihrem Unternehmen deutlich senken.

Und wenn doch mal eine Zahlung trotz Zahlungserinnerungen und Mahnungen auf sich warten lässt, finden Sie in unserem Inkassobüro eine zuverlässige Inkassohilfe. Nutzen Sie unsere 7 Expertentipps für ein gut funktionierendes Forderungsmanagement.

 

Checkliste für Ihr Inkasso- und Mahnwesen:

 

  1. Schaffen Sie eine wasserdichte Vertragslage mit professionellen Antragformularen und gültigen sowie alles umfassenden AGB.

 

  1. Erfassen Sie die Daten Ihrer Kunden richtig. Prüfen Sie ggfs. die persönlichen Daten anhand eines gültigen Ausweises, um falsche Angaben zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Sie stets alle wichtigen Kontaktdaten erfassen (Postanschrift, E-Mail, Telefon, Mobil etc.).

 

  1. Prüfen Sie ggfs. vor Vertragsabschluss die Bonität Ihres Kunden. Räumen Sie abhängig von seiner Bonität ein individuelles Kreditlimit ein.

 

  1. Liefern Sie insbesondere an Neukunden nur gegen Anzahlung, Nachnahme bzw. Barzahlung. Verlassen Sie sich vor allem bei unbekannten Kunden nicht auf die Zahlung per Rechnung.

 

  1. Sorgen Sie für einen unverzüglichen Rechnungsversand. Definieren Sie ein konkretes Zahlungsziel und prüfen Sie regelmässig den Geldeingang. Sie können Ihre Kunden zur schnellen Zahlung motivieren, beispielsweise mit Skonto oder dem Angebot des unkomplizierten und praktischen Lastschrifteinzugsverfahrens.

 

  1. Reagieren Sie unverzüglich auf verspätete Zahlungen. Je mehr Zeit bis zu Ihrer Reaktion vergeht, desto geringer ist Ihre Chance auf Zahlung. Setzen Sie immer wieder Zahlungsfristen und informieren Sie über die rechtlichen Folgen einer Nichtzahlung.

 

  1. Bleibt auch die zweite, maximal dritte Mahnung erfolglos, übertragen Sie den Inkassofall an ein Inkassobüro, wie die inkassolution GmbH.

 

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