Bonität – was Sie wissen sollten…

Bonität ist ein anderer Begriff für Zahlungsfähigkeit. Nur ein Schuldner, der zahlungsfähig ist, kann offene Rechnungen und Kredite vereinbarungsgemäss begleichen. Darum sollte es Gläubiger unbedingt interessieren, wie es um die Bonität eines Schuldners bestellt ist. Unternehmen prüfen vor bestimmten Geschäften die Bonität ihres Kunden. Über eine Bonitätsauskunft bzw. Wirtschaftsauskunft bei Firmen erfährt der Gläubiger, ob sein Geschäftspartner zahlungsfähig oder zahlungsunfähig ist.

Kreditinstitute prüfen beispielsweise vor jeder Kreditvergabe die Liquidität bzw. Bonität des Kreditnehmers. Nur wer liquide ist, hat die Chance, einen günstigen Kredit zu erhalten. Doch woran erkennt man die Liquidität eines Schuldners? Was bedeutet Bonität? Was sagt die Zahlungsfähigkeit über den Forderungseinzug bzw. die Begleichung einer offenen Forderung aus?

Zahlungsfähig, aber zahlungsunwillig, und nun?

Auch wenn Sie eine Bonitätsauskunft oder Wirtschaftsauskunft über Creditreform oder über einen anderen Auskunftsgeber eingeholt haben, sagt das leider nichts über das Forderungsausfallrisiko aus. Denn: Nicht jede offene Rechnung bleibt unbezahlt, weil der Schuldner zahlungsunfähig ist. Oft spielt die Zahlungsmoral eine alles entscheidende Rolle. Sie können also durchaus einen liquiden Kunden haben, der seine Rechnungen zahlen kann, aber dies dennoch nicht tut.

Ist ihr Vertragspartner zwar liquide, aber zahlungsunwillig, so haben Sie jedoch gute Chancen, über ein gerichtliches Mahnverfahren Ihr Geld zu bekommen. Somit macht es auch bei schlechter Zahlungsmoral Sinn, die Bonität eines Kunden oder Kreditnehmers im Vorfeld zu prüfen. Im Ernstfall ebnet Ihnen eine Betreibung dann den Weg zur gewünschten Zahlung der Rechnung.

Nichtzahlung mit Folgen

Fakt ist: Wer seine offenen Rechnungen aus Handyverträgen, Onlinegeschäfte, Möbelkauf und Co nicht fristgerecht zahlt, wird bei der Bonitätsprüfung schlechter bewertet. Zwar spielen auch monatliches Einkommen und Familienstand eine Rolle, doch wer seinen Schuldenberg immer grösser wachsen lässt, ist bei Verkäufern, Banken und Dienstleistern nicht beliebt.

Um offene Schulden fristgerecht zu bezahlen können Schuldner auch ihren Dispokredit nutzen oder einen mittelfristigen Kredit bei ihrer Bank nehmen. Für Zahlungsunfähige gibt es häufig auch die Lösung einer Ratenzahlung oder eines Vergleichs. Jeder Zahlungsunwillige sollte sich vor Augen führen, dass seine Nichtzahlung oder verspätete Zahlung schwere Folgen für den Gläubiger haben kann. So können vor allem kleine Unternehmen schnell in die Insolvenz rutschen, wenn ihre Aussenstände unkontrolliert wachsen.

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