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Forderungskauf

Der Forderungskauf bezeichnet den Ankauf einer noch offenen Forderung, zum Beispiel durch ein Inkasso Unternehmen. Der Forderungskauf durch ein Inkasso Unternehmen kann die Liquidität eines Unternehmens schnell und effektiv verbessern und die Eigenkapitalquote erhöhen. Der Unternehmer, der seine Forderung verkauft, muss sich nicht weiterhin um diese offenen Forderungen kümmern und kann sie als erledigt beiseite legen. So wird das interne Forderungsmanagement entlastet und Kosten können gespart werden. Auch aussichtslos erscheinende Aussenstände können so schnell in bares Geld umgewandelt werden.

Mit dem Kauf einer Forderung bleibt diese selbstverständlich in voller Höhe bestehen. Welche Forderungen eignen sich für den Forderungskauf? Kaufmännisch abgemahnte Forderungen eignen sich ebenso wie bereits titulierte Forderungen. Vor dem Forderungskauf wird die Forderung auf ihr Ausfallrisiko geprüft. Nach der Höhe des Ausfallrisikos richtet sich dann auch der Preis für die Forderung. Der Unternehmer gibt sein Ausfallrisiko einfach ab und verkauft seine Forderungen mit allen Rechten und Pflichten.

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