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Liquidität

Der Begriff “Liquidität” wird aus dem Lateinischen abgeleitet (liquidus = flüssig). Ob und wie schnell man in der Lage ist, ein Wirtschaftsgut gegen ein anderes zu tauschen, wird als Liquidität bezeichnet. In der Regel werden Wirtschaftsgüter gegen Geld getauscht, sodass Liquidität die Zahlungsfähigkeit bezeichnet.

 

Man unterscheidet:

Liquidität 1. Grades:

Flüssige Mittel werden ins Verhältnis zu kurzfristen Verbindlichkeiten gesetzt. 100 % Liquidität besteht, wenn alle kurzfristigen Verbindlichkeiten aus den liquiden Mitteln beglichen werden können.

Berechnung:

flüssige Mittel / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100 %

 

Liquidität 2. Grades:

Flüssige Mittel plus kurzfristige Forderungen werden ins Verhältnis zu kurzfristigen Verbindlichkeiten gesetzt. Liegt die Liquidität unter 100% ist das ein Hinweis dafür, dass der Lagerbestand zu hoch bzw. der Absatz zu niedrig ist.

Berechnung:

flüssige Mittel + kurzfristige Forderungen / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100 %

 

Liquidität 3. Grades:

Flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen werden um die Vorräte ergänzt und in ein Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten gesetzt. Die Liquidität 3. Grades sollte mindestens 120% betragen.

Berechnung:

flüssige Mittel + kurzfristige Verbindlichkeiten + Vorräte / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100 %

 

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