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Inkassovertrag

Der Inkassovertrag regelt die vertraglich vereinbarten Leistungen zwischen Gläubiger und Inkasso-Spezialisten. Mit Eingang des unterschriebenen Inkassovertrages im Original kommt die Zusammenarbeit rechtsverbindlich zustande. Folgende Daten sollten im Inkassovertrag enthalten sein: Name und Anschrift des Auftraggebers und des Inkassobüros, Vertragsdauer und Kosten der vom Inkassounternehmen zu erfüllenden Leistungen, Definition der zu erfüllenden Leistungen, Gerichtsstand, Ort und Datum. Des weiteren sollten Inkassoverträge in der Schweiz die Art der Bezahlung aufweisen.

Selbstverständlich steht es den Beteiligten frei den Inkassovertrag um weitere Angaben zu ergänzen. Die vertraglich vereinbarten Inkassoleistungen können als Rahmenbedingungen vereinbart werden, die zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden können.

Die gesetzlichen Grundlagen für einen Inkassovertrag in der Schweiz ergeben sich aus § 675 BGB, auch § 662 und 611 BGB. Der Inkassovertrag sollte zudem beinhalten, welche Kosten möglicherweise bei Nichterfolg berechnet werden. Seriöse Inkassounternehmen in der Schweiz berechnen bei Nichterfolg keine Kosten. Ausserdem kann ein Inkassovertrag in der Schweiz auch eine jährliche Mitgliedschaft gesetzlich regeln.

 

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