< Alle Artikel
Print

Nachlassverfahren

Durch ein Nachlassverfahren kommen die Gläubiger einem Schuldner in der Schweiz entgegen, damit er seine rechtliche oder wirtschaftliche Existenz vorläufig sichern kann. Einzelheiten werden im Nachlassvertrag festgehalten. Für die Dauer des Verfahrens werden Konkurs und Betreibung auf Pfändung oder Pfandverwertung ausgesetzt. Eine Nachlassstundung muss allerdings durch das Nachlassgericht bewilligt sein. Der Gläubigerausschuss kommuniziert zwischen allen Gläubigern und den Liquidationsorganen. Er soll zwar die Interessen aller Gläubiger wahren, doch liegt es in der Natur der Situation, dass die Aussschussmitglieder den Individualinteressen ihres Auftraggebers oder ihrer Gläubigergruppe eher zugeneigt sind. Ein aussergerichtlicher Nachlassvertrag hängt von der Zustimmung aller Gläubiger ab. Es besteht ein grosses Interesse daran, die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit des Schuldners zu erhalten und die Gläubiger verzichten auf einen Teil ihrer Ansprüche, weil sie weiterhin mit dem Schuldner handeln wollen. Der gerichtliche Nachlassvertrag kann drei Zielen dienen: 1. Vollständige Tilgung nach Zeitplan, 2. Zahlung eines prozentualen Anteils, 3. Abtreten des Vermögens, um es zu verwerten.

Vorherige Nachlassstundung
Nächste Nebenforderung

Kostenloses Beratungsgespräch

Wir liefern Ihnen direkte Lösungen zu allen Fragen. Schreiben Sie uns Ihr Anliegen und ein Mitarbeiter von inkassolution wird sich so schnell wie möglich um Ihr Anliegen kümmern.

Herzlichst, Ihr Team der inkassolution AG.

Kontakt Inkasso

Kostenfreie und kompetente Inkassoberatung

Sie möchten mit uns Ihre bestehenden Inkassoprozesse optimieren, um schneller höhere Zahlungseingänge zu erreichen? Wir liefern Ihnen direkte Lösungen rund um Inkasso und Forderungsmanagement.

Schreiben Sie uns Ihr Anliegen und ein Mitarbeiter von inkassolution wird sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen melden.

Herzlichst, Ihr Team der inkassolution AG.

Kontakt Inkasso