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Zahlungsausfälle – was nun?

Es ist ärgerlich, aber es geschieht immer wieder: Rechnungen werden nicht bezahlt, ob es nun um Dienstleistungen oder um Waren geht. Nicht immer steckt böse Absicht dahinter. Manchmal wird eine Rechnung schlicht und einfach vergessen. Das kann passieren. In solchen Fällen reicht jedoch meistens eine einfache Zahlungserinnerung oder Mahnung und schon werden die offenen Forderungen beglichen. Das ist leider nicht immer so.

In wirtschaftlichen Krisenzeiten leidet auch die Zahlungsmoral. Das bekommen immer mehr Unternehmer in der Schweiz zu spüren. Auch wiederholte Mahnungen bringen dann nicht den gewünschten Erfolg, weil der Schuldner den Kopf in den Sand steckt. Als Gläubiger hat man es dann schwer und viele Schweizer Unternehmen wissen gar nicht, welche Handhabe sie in einem solchen Fall überhaupt haben.

Forderungsmanagement durch Inkasso Service – immer menschlich

Es kann sich durchaus lohnen, ein Inkassounternehmen zu Rate zu ziehen, das sich mit Themen wie Mahnwesen, Forderungsmanagement, Betreibungen, Verlustscheinen und Co. wirklich auskennt. Doch es geht nicht darum, sofort bis zum Äussersten zu gehen. Die Mitarbeiter von seriösen Inkassounternehmen sind schliesslich nicht einfach nur Geldeintreiber. Nicht selten stehen immerhin menschliche Schicksale hinter wiederholten Zahlungsausfällen. Darauf muss Rücksicht genommen werden. Gute Inkasso Unterstützung ist immer darum bemüht, den Inkasso Service so zu leisten, das alle Beteiligten mit der Lösung in Sachen Inkasso Schweiz leben können.

Zeigen Mahnungen keine Wirkung, ist der nächste Schritt Telefoninkasso. Die Mitarbeiter des Inkassounternehmens kontaktieren den Schuldner im Auftrag des Gläubigers dabei persönlich. Tatsächlich können bei dieser Inkasso Massnahme im Schnitt bereits 60 Prozent der Inkassofälle gelöst werden.

Weitere Schritte beim Forderungseinzug

Wenn noch immer keine Lösung in Sicht ist, müssen Gläubiger jedoch nicht verzweifeln. Die Inkasso Firma kann nun eine Bonitätsprüfung beim Schuldner vornehmen. Die ist wichtig, um zu entscheiden, ob eine Betreibung sinnvoll ist, oder ob bereits eine Insolvenz beim Schuldner vorliegt. Falls dem nicht so ist, können die Mitarbeiter des Inkasso Service das Betreiben ebenfalls in ihre Hände nehmen. Für Unternehmer ist es natürlich eine grosse Entlastung, diese rechtlichen Schritte und alle Massnahmen in puncto Inkasso Schweiz nicht selbst übernehmen zu müssen.

Tatsächlich müssen sich Unternehmen um nichts kümmern. Das Betreibungsverfahren wird eingeleitet und geht seinen Gang. Ein Zahlungsbefehl wird erlassen und der Schuldner muss die offene Forderung innerhalb einer bestimmten Frist begleichen. Wenn das geschieht, war die Betreibung erfolgreich und das Inkasso Verfahren wird eingestellt.

Verlustschein Inkasso und Co.

Doch wie jedes Unternehmen weiss, das sich mit Inkasso Support beschäftigt, haben auch Betreibungen in der Schweiz nicht immer sofort Erfolg. Die Folge eines zunächst erfolglosen Betreibungsbegehrens kann ein Pfändungsverfahren sein. Auch hier stehen Inkassofirmen gern mit Rat und Tat zur Seite. Gibt es beim Schuldner nichts zu pfänden, wird dem Gläubiger ein Verlustschein über den Wert der offenen Forderung ausgestellt.

Übrigens ist auch der Forderungsankauf durch eine Inkassofirma eine Möglichkeit für Unternehmen, über die sie nachdenken sollten. Dabei kann sich die Firma auf einen Schlag von offenen Forderungen befreien, indem sie diese an einen Inkasso Service Schweiz verkauft. So gibt es für die offene Forderung bares Geld. Die Aussenstände an sich bleiben natürlich bestehen und können nun durch das Inkassounternehmen in eigener Sache eingefordert werden.

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