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Inkassoservice ist professionelles Forderungsmanagement und fundierte Auseinandersetzung mit säumigen Zahlern. Die Wirtschaftskrise hat auch in der Schweiz ihre Spuren hinterlassen. Die Beauftragung eines Inkassoservice ist immer häufiger der letzte Ausweg Schuldner zu Zahlungen bewegen zu können. Damit Aussenstände nicht vom Kerngeschäft ablenken, ist der professionelle Inkassoservice die günstige und schnelle Alternative zu weiteren Auseinandersetzungen mit Schuldnern.

Inkassoservice beginnt beim professionellen Forderungseinzug, übernimmt das Schreiben von Mahnungen, nimmt persönlich Kontakt mit dem Schuldner auf und geht, wenn dies notwendig sein sollte, den gerichtlichen Weg von der Betreibung bis zur Pfändung und schlussendlich auch den Weg der Konkursbetreibung. Der Service des Inkasso Unternehmens berücksichtigt dabei die Interessen zwischen Gläubiger und Schuldner und versucht immer zuerst eine gütliche Einigung zu erreichen.

Die Beauftragung eines Inkasso Spezialisten muss nicht das Aus der Kundenbeziehung bedeuten. Versierte Inkasso Unternehmen erreichen bereits während der persönlichen Kontaktaufnahme mit dem Schuldner eine Einigung, mit der sowohl der Gläubiger als auch der Schuldner zufrieden sind.

Ob Kaufverträge, Werkverträge oder Mietverträge – im täglichen Leben werden eine Vielzahl von Verträgen zwischen Privatpersonen und/oder Geschäftsleuten geschlossen. Aus diesen Verträgen entstehen Verpflichtungen, wie beispielsweise die Zahlung der offenen Rechnung. Für die Geltendmachung solcher Ansprüche werden bestimmte Fristen vorgeschrieben.

Nach Ablauf der Verjährungsfrist, kann der Gläubiger seine Ansprüche nicht mehr gerichtlich geltend machen. Rechtlich gesehen besteht der Anspruch auf Zahlung zwar weiterhin, doch er wird Probleme haben diesen tatsächlich durchzusetzen.

Grundsätzlich kann eine Verjährung jedoch unter bestimmten Voraussetzungen gehemmt werden oder neu beginnen. Für den Gläubiger ist die Einhaltung dieser Fristen bzw. die Einleitung rechtlicher Schritte besonders wichtig. Beginnen die Verjährungsfristen immer wieder neu zu laufen oder werden unter bestimmten Umständen gehemmt, so besteht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Betreibung der offenen Forderung auch noch nach Jahren.

In der Schweiz liegen die Verjährungsfristen für Handwerkerrechnungen, Waren des täglichen Bedarfs und Lebensmittel bei fünf Jahren. Auch für periodische Leistungen, wie Miet- und Pachtzahlungen, Versicherungsbeiträge oder Telefonrechnungen verjähren in der Schweiz nach fünf Jahren.

In Deutschland liegt die regelmässige Verjährung von Kaufpreisforderungen oder Werklohnforderungen bei drei Jahren. Die Frist beginnt zum 31.12. des Entstehungsjahres und bei Kenntnis des Gläubigers von Anspruch und Schuldner.

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