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Aussenstände

Mit Aussenständen muss jeder Unternehmer leben. Aussenstände sind im modernen Geschäftsleben etwas völlig Normales. Und in aller Regel kein Grund zu übermässiger Besorgnis. Aussenstände sind Geldbeträge für vereinbarte Lieferungen und Leistungen zu entrichten sind. Da natürlich Zahlungen meistens nach erfolgter Lieferung oder Leistung  zu begleichen sind,  ergibt sich ein zeitlicher Zwischenraum, eben Aussenstände.

Aber leider können Aussenstände auch zum Problem werden. Nämlich dann, wenn das vereinbarte Geld nur mit grosser Verzögerung oder auch nach Zahlungserinnerung gar nicht kommt. Für den Lieferanten können sich finanzielle Engpässe bis hin zur Zahlungsunfähigkeit ergeben. Also muss dafür gesorgt werden, dass das Geld auch sein Ziel erreicht. Was also kann getan werden?

Nun, ganz einfach. Geben Sie den Fall in die Hände von Inkasso-Profis, wie sie zum Beispiel bei inkassolution zu finden sind. Die Fachleute kennen die besten Strategien, um die Aussenstände abzubauen. Sehr sensibel und in bewährten Schritten wird der ganze Komplex aufgearbeitet und zielgerecht einer Lösung zugeführt. Einer Lösung, mit der dann beiden Seiten zufrieden sind. Das ist das angestrebte Ziel. Und hilft, zukünftige Aussenstände möglichst zu vermeiden.

Professionelles Forderungsmanagement für KMU

Damit offene Forderungen bei mittelständischen Unternehmen und kleinen Betrieben auch langfristig unter Kontrolle bleiben, bietet Ihnen die inkassolution GmbH kostenloses Inkasso in der Schweiz an. Mitglieder unserer Schweizer Inkassofirma können alle Inkassofälle innerhalb der Schweiz auf unsere Experten übertragen, die in den Zeitraum der Mitgliedschaft fallen. Über modernes Online-Inkasso lassen sich Inkassofälle dann rund um die Uhr übertragen.

Auch der aktuelle Bearbeitungsstand kann jederzeit über den persönlichen Kunden-Login abgerufen werden. So legen Sie Ihre Inkassofälle einfach in erfahrene Hände und schaffen sich wertvolle Freiräume für Ihr Tagesgeschäft. Unsere Experten halten Ihre Aussenstände im Blick und reagieren unverzüglich auf Nichtzahlungen und Zahlungsverzögerungen.

Nutzen Sie einfach das Inkasso-Outsourcing, um Gelder erfolgreich einzutreiben und Ihr Forderungsmanagement in trockene Tücher zu bringen. Wir sichern Ihre Liquidität durch ein individuelles und perfekt zugeschnittenes Inkassowesen für Ihre Branche.

Was bedeutet Inkasso?

Der Begriff Inkasso hat seinen Ursprung in der Finanzierung, einem Teilbereich der Betriebswirtschaftslehre. Er umschreibt den geschäftsmässigen Einzug von fremden Forderungen, die durch Dienstleistungen oder auch Warengeschäfte entstanden sind. Der Forderungseinzug erfolgt durch professionelle Inkassounternehmen. Wird eine Rechnung trotz Fälligkeit, also spätestens 30 Tage nach Rechnungsausstellung, vom Schuldner nicht beglichen, hat der Gläubiger die Möglichkeit, einen solchen Inkassoservice einzuschalten. Dieser trifft daraufhin Massnahmen, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen und dem Gläubiger zu seinem Geld zu verhelfen.

Die inkassolution GmbH ist eine eingetragene Firma, die einer offiziellen Aufsicht und strengen Richtlinien unterliegt. Als GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sind die Schweizer Inkassospezialisten im Handelsregister eingetragen. Die Gesellschaftsform gibt Gläubigern und Schuldnern die Sicherheit, dass es sich bei dem Schweizer Inkassounternehmen um eine seriöse, angemeldete Inkassoagentur handelt. Seriosität, Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen bilden die Basis der täglichen Inkassoarbeit.

Die Gründung der inkassolution GmbH wurde notariell beurkundet und im Handelsregister eingetragen. Das Schweizer Inkassobüro haftet als Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem gesamten Gesellschaftsvermögen. Als juristische Person besitzt die GmbH eine eigene Rechtsfähigkeit.

Bei fahrlässiger Verletzung der Pflichten, die sich aus den einzelnen Inkassofällen ergeben, haftet der Geschäftsführer der GmbH gemäss Gesetz für daraus entstandene Schäden. Im Ernstfall wird in diesen Fällen auch sein Privatvermögen in unbegrenzter Höhe herangezogen.

Auch Überschuldung des Unternehmens bzw. Konkursverschleppung haben zur Folge, dass der Geschäftsführer mit seinem Privatvermögen in unbegrenzter Höhe haftbar gemacht werden kann. Diese Tatsache gibt Gläubigern die Sicherheit, dass jeder Inkassofall bei der inkassolution GmbH in verantwortungsbewussten und kompetenten Profihänden liegt.

Die Inkassofirma inkassolution GmbH steht für die individuelle Inkassolösung. Ob hohe Einzelforderung oder die Betreibung mehrerer kleinerer Forderungen – die Inkassospezialisten des kompetenten Schweizer Inkassounternehmens punkten bei ihren Gläubigern mit hohen Erfolgsquoten.

Der Name inkassolution setzt sich aus den Wörtern „Inkasso“ und „solution“ zusammen. Den Begriff „Inkasso“ findet man in der Betriebswirtschaftslehre. Er befasst sich mit dem Einzug von Forderungen. Der Begriff „solution“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Lösung, Lösungskonzept“.

Das Lösungskonzept des Schweizer Inkassobüros baut auf einem respektvollen Umgang mit Schuldnern auf. Hier kommt es nicht einfach nur auf die Minimierung der Aussenstände, sondern auf die individuelle Lösungsfindung an. Inkassolution löst Zahlungsschwierigkeiten, beugt Liquiditätsproblemen vor und gibt Lösungsvorschläge, die zum gewünschten Ziel führen.

Das Aufzeigen verschiedener Lösungswege erhöht die Kooperationsbereitschaft der Schuldner und stärkt die Geschäftsbeziehung zwischen Gläubiger und Schuldner. Gemeinsam mit Schuldnern und Gläubigern eine Inkassolösung zu erarbeiten bzw. zu finden, das ist das oberste Ziel des Schweizer Inkassobüros inkassolution GmbH.

Konkursdrohung

Unterliegt ein Schuldner dem Konkurs und wird ein Betreibungsverfahren gegen ihn fortgesetzt, so kann er eine Konkursandrohung erhalten. Das zuständige Betreibungsamt entscheidet, ob die Betreibung auf Pfändung oder Konkurs weitergeführt wird. Eine Konkursandrohung erfolgt in der Regel per Post oder durch einen Angestellten des Betreibungsamtes.

In der Konkursandrohung wird der Schuldner dazu aufgefordert, die offenen Forderungen zu begleichen, da sonst die Konkurseröffnung droht. Der Gläubiger erhält ebenfalls eine Ausfertigung dieser Konkursandrohung. Der Tag der Zustellung beider Ausfertigungen muss bescheinigt werden.

Die Konkurseröffnung wird in der Regel immer dann ausgesprochen, wenn der Schuldner auf eine Konkursandrohung nicht mit einer Zahlung reagiert. Frühestens 20 Tage nach Konkursandrohung kann der Gläubiger die Konkurseröffnung beantragen. Nach 15 Monaten erlischt das Recht hierzu. In bestimmten Fällen kann jedoch auch eine Konkurseröffnung ausgesprochen werden, ohne dass im Vorfeld ein offizielles Betreibungsverfahren eingeleitet wurde.

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