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Ausfallrisiko

Ein Unternehmer oder Selbstständiger trägt naturgemäss ein sogenanntes Ausfallrisiko. In der Regel tritt ein Unternehmer nämlich mit seinen Leistungen und Lieferungen in Vorleistung, sodass er im Nachhinein seine Schulden eintreiben muss. Eine fristgerechte Zahlung des Kunden in voller Höhe ist jedoch im Vorfeld nicht gewiss. Mit jedem ausgeführten Auftrag, trägt der Unternehmer daher ein Ausfallrisiko, das nicht zu unterschätzen ist.

Die Ursachen, weshalb Forderungen ausfallen, können sehr unterschiedlich sein. Von der mangelnden Zahlungswilligkeit bis zur tatsächlichen Zahlungsunfähigkeit des Kunden gibt es auch noch andere Faktoren, die ein Ausfallrisiko begünstigen.

Beim Export von Waren können beispielsweise politische Gefahren oder kriegerische Unruhen in dem entsprechenden Land zum Forderungsausfall führen. Das unternehmerische Risiko kann minimiert werden. Für Unternehmen und Selbstständige gibt es die Möglichkeit, dieses Risiko auf eine Forderungsausfallversicherung abzuwälzen.

Tritt die Versicherung bedingungsgemäss in Kraft, so erhält der Gläubiger sein Geld von der Versicherung. Die Versicherung wird daraufhin Regress beim Schuldner nehmen, um zumindest einen Teil der Forderungen zu ersetzen.

Forderungsausfall

Je höher der Forderungsausfall im Jahr, umso geringer der Gewinn eines Unternehmens. Demzufolge müsste der Unternehmer einen Mehrumsatz erwirtschaften, um diesen Ausfall auszugleichen. Nicht selten aber übersteigt der Forderungsausfall den möglichen Mehrumsatz und das Unternehmen schreibt rote Zahlen. Es geht aber auch einfacher den Forderungsausfall zu minimieren. Statt einer teuren Foderungsausfall-Versicherung, lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem versierten Inkasso-Spezialisten.

Das Forderungsmanagement abgeben, bedeutet gleichzeitig auch vorausschauend zu handeln und Verluste deutlich zu verringern. Wie kann ein Inkassounternehmen helfen? Forderungsmanagement hat zum Ziel möglichst alle Kunden zur schnellstmöglichen Begleichung der Rechnung anzuhalten. Dies beginnt schon bei der korrekten Rechnungsstellung inklusive genauem Zahlungsziel. Wird das Zahlungsziel nicht eingehalten, wird das Inkassobüro umgehend den Schritt der ersten Mahnung einleiten.

Viele Unternehmen schieben diese Aufgabe erst einmal vor sich her, weil das Mahnwesen Zeit beansprucht und Kosten verursacht. Vor der ersten Mahnung kann auch ein persönliches Gespräch eine Zahlungsvereinbarung möglich werden lassen, mit der sich Gläubiger und Schuldner einig werden. Kann kein Erfolg erzielt werden, geht das Inkassounternehmen alle notwendigen Schritte und sorgt im Erfolgsfall für einen deutlich geringeren Anteil der ausgefallen Forderungen.

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