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Immer wieder kommt es vor, dass Rechnungen nicht rechtzeitig oder gar nicht bezahlt werden. Gerät der Schuldner in einen Zahlungsrückstand, können Ratenzahlungen eine Möglichkeit sein ausstehende Rechnungen doch noch begleichen zu können. Bevor sich Gläubiger und Schuldner auf Ratenzahlungen einigen, ist es für den Gläubiger ratsam die Liquidität seines Schuldners überprüfen zu lassen. Eine Ratenzahlungsvereinbarung, die zum Beispiel aufgrund fehlenden Einkommens nicht eingehalten werden kann, nutzt dem Gläubiger nichts.

Hat der Gläubiger Schwierigkeiten mit seinen Schuldnern, kann er diese Fälle an das Inkassobüro inkassolution GmbH abgeben. Diese kostengünstige Inkassohilfe leitet alle weiteren Schritte ein, währenddessen kann der Gläubiger seinem Kerngeschäft nachgehen. Vor der Ratenzahlung wird inkassolution die Liquidität des Schuldners prüfen und unter anderem einen Einkommensnachweis anfordern. Verfügt der Schuldner über Einkommen, wird die Ratenzahlung entsprechend der Einkommenshöhe und weiteren Zahlungsverpflichtungen angepasst. Für den Gläubiger ist eine Ratenzahlung immer noch sinnvoller die ausstehenden Rechnungen zu erhalten und der letzte Weg vor der Betreibung.

Der Begriff Regress – auch als Rückgriff bezeichnet – wird von dem lateinischen Wort „regressus“ abgeleitet. Nimmt man einen Dritten wegen eines bereits geleisteten Ersatzes in Anspruch, so spricht man hierbei von „ jemanden in Regress nehmen“.

Im versicherungstechnischen Bereich trifft man häufiger auf diese Begrifflichkeit. Haftpflichtversicherungen stellen geschädigten Personen finanzielle Mittel aufgrund berechtigter Forderungen zur Verfügung. Nach Prüfung der Sachlage kann sich herausstellen, dass der Versicherungsnehmer selbst oder ein anderer Versicherer den Schaden zu begleichen hat. Die Versicherung macht in diesem Fall Regressansprüche gegen den Versicherungsnehmer oder gegen einen anderen Versicherer geltend.

Ein Bürge kann auch den Hauptschuldner in Regress nehmen, wenn er vorab Zahlungen an einen Gläubiger geleistet hat.

Die Rentenpfändung ist gleichzusetzen mit der Lohnpfändung. Werden offene Forderungen gerichtlich eingetrieben, berechnet die Pfändungsbeamtin das Existenzminimum der zu pfändenden Person. Die pfändbare Quote (der Teil, der das Existenzminimum übersteigt) wird direkt vom Arbeitgeber an das Betreibungsamt überwiesen. In diesem Fall spricht man von einer Lohnpfändung.

Ist die zu pfändende Person bereits im Ruhestand und erhält eine Rente, kann die Rente ebenso wie der Lohn, gepfändet werden.

Achtung: Eine bereits abgeschlossene, jedoch noch nicht in der Auszahlung befindliche Rentenversicherung kann nicht gepfändet werden. Die Pfändung der Rente ist erst ab dem Zeitpunkt möglich, ab dem der Schuldner das Rentenalter erreicht hat und seine Rente empfängt. Die Beiträge für die Besparung einer Rentenversicherung sind daher nicht pfändbar (vgl. SchKG Art. 92 Abs. 1 Ziff. 10).

 

Risikomanagement gehört unverzichtbar zu jeder Unternehmensführung. Im finanziellen Bereich beschreibt das Risikomanagement unter anderem das frühzeitige Erkennen von Zahlungsausfällen. Möchte der Unternehmer das Risikomanagement nicht selbst übernehmen oder Personen dafür beschäftigen, kann das Risikomanagement auch an ein Inkassounternehmen wie inkassolution Schweiz abgegeben werden. Um Risiken zu vermeiden, sollte der Unternehmer unter anderem für Neukunden eine Bonitätsabfrage durchführen lassen.

Die Bonitätsabfrage gibt vor Eingehen der Geschäftsbeziehung unter anderem Aufschluss über das bisherige Zahlungsverhalten. Hat der zukünftige Geschäftspartner einen hohen Score-Wert, sinkt das Risiko eines Zahlungsausfalles. Ist der Score-Wert des künftigen Geschäftspartners niedrig, empfiehlt es sich sichere Zahlungsmethoden zu vereinbaren, die unbezahlte Rechnungen ausschließen. Je engmaschiger das Risikomanagement geführt wird, umso geringer werden die eigenen Geschäftsrisiken und die eigene Liquidität kann deutlich verbessert werden.

Im Übrigen betrifft das Risikomanagement auch die internen Geschäftsstrukturen und sollte daher nicht nur von äußeren Einflüssen abhängig gemacht werden.

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