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Der Begriff der Forderung umschreibt das Recht, von einem Schuldner Geld einzufordern. Eine offene Forderung bezeichnet demnach eine Forderung, die vom Schuldner noch nicht beglichen wurde und somit noch aktuell ist. Ein Forderungseinzug ist immer dann rechtmässig, wenn es sich um eine unbestrittene, bezifferbare und fällige Geldforderung handelt.

Stellt also ein Gläubiger dem Schuldner nach Abschluss eines Warengeschäfts oder nach Durchführung einer Dienstleistung eine Rechnung aus, handelt es sich bei dem betreffenden Geldbetrag so lange um eine offene Forderung, bis der Schuldner die Zahlung veranlasst hat. Hat ein Schuldner zu viele offene Forderungen, die er nicht fristgerecht begleichen kann, spricht man von einem Liquiditätsengpass oder einfacher gesagt – Zahlungsproblemen.

Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, hat der Gläubiger verschiedene Möglichkeiten, die offene Forderung einzutreiben. In der Regel wird dieser im ersten Schritt eine Zahlungserinnerung an den Schuldner versenden. Eine Zahlungserinnerung bedarf keiner vorgeschriebenen Form. Sie ist die freundliche Art eines Mahnschreibens und fordert den Schuldner zur Zahlung auf. Für eine fristgerechte Zahlung wird eine Zahlungsfrist gesetzt.

Erfolgreiches Mahnschreiben

Reichen Zahlungserinnerungen nicht aus, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen, folgen weitere Inkassoschritte. In einem Mahnschreiben kann eine Betreibung angedroht und über die weiteren Folgen einer Nichtzahlung aufgeklärt werden. Ist der Kunde tatsächlich zahlungsunwillig, ist es spätestens jetzt an der Zeit, die offene Forderung einem Experten zu übertragen.

Wer selbst keine Zeit oder nicht das nötige juristische Fachwissen hat, sein Forderungsmanagement auf stabile Beine zu stellen, kann sich bei einem Inkassounternehmen Hilfe holen. Externe Inkassobüros, wie die inkassolution GmbH, haben sich auf die professionelle Geldeintreibung spezialisiert.

Auf einen Verzug bzw. Zahlungsausfall sollte unverzüglich reagiert werden, wenn der Gläubiger seine Aussenstände nicht aus eigener Tasche begleichen möchte. Ein kompetenter Inkassoservice kennt sämtliche aussergerichtlichen und gerichtlichen Wege. Eine seriöse Inkassofirma wird versuchen konsequent, aber freundlich offene Forderungen erfolgreich einzutreiben. Im Ernstfall wird die Geldeintreibung auch über die Einleitung eines Betreibungsverfahrens in die Wege geleitet.

Der Begriff „Offerte“ wird aus dem Französischen abgeleitet und kommt von dem Verb „offrir“. Eine Inkasso Offerte – auch Inkasso Angebot oder Vorschlag – sollte sich jeder Gläubiger einholen, bevor er sich für einen Inkassopartner entscheidet. Es gibt online schnell und unkompliziert die Möglichkeit, unverbindliche Inkasso Offerten einzuholen.

Die Inkassospezialisten von www.inkasso-offerten.ch haben sich darauf spezialisiert, für jeden Inkassobedarf, das optimale Inkassoangebot herauszufinden. Für einen Laien ist es oft schwierig, aus der Vielzahl seriöser Inkassounternehmen, das passende Inkassobüro zu finden.

Inkassoleistungen variieren ebenso wie die Höhe der Erfolgsprovisionen je Inkassofall. Wer im Vorfeld vergleicht und sich ein Inkassoangebot einholt, kann daher bares Geld sparen. Ein solcher Inkassovergleich ist bei Inkasso Offerten kostenfrei und unverbindlich.

Ein Tipp der Inkassoexperten: Die inkassolution GmbH bietet für Inkassofälle im Inland für seine Mitglieder eine provisionsfreie Bearbeitung aller Inkassofälle an. Eine Übertragung des Inkassomanagements an die Inkassomitarbeiter lohnt sich oft schon ab dem zweiten Inkassofall.

 

Von „Outsourcing“ spricht man, wenn ein Unternehmen komplette Arbeitsbereiche oder Teilbereiche an ein externes Unternehmen auslagert. Neben der Auslagerung des Mahn- und Inkassowesens ist beispielsweise auch das Outsourcing der Lohnbuchhaltung sehr beliebt. Inkasso Outsourcing kann vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen hohe Inkassokosten einsparen. Meist lohnt es sich nicht, einen Inkassoexperten intern mit dem Thema vertraut zu machen. Unternehmen, die Kosten senken und wettbewerbsfähig bleiben möchten, lagern daher ihr Forderungsmanagement an eine externe Inkassofirma aus.

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