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Cashflow

Der Cashflow ist ein Begriff aus dem Englischen und wird mit „Geldfluss“ übersetzt. Als Cashflow bezeichnet man eine Messgrösse aus der Betriebswirtschaftslehre, die den Nettofluss liquider Mittel eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum darstellt. So wird hierüber der gesamte Strom aller finanziellen Mittel eines Unternehmens – beispielsweise in einem ganzen Geschäftsjahr – abgebildet.

Wird die Liquidität von Unternehmen untersucht und beurteilt, so spielt der Cashflow als Erfolgsindikator eine entscheidende Rolle. Der Cashflow kann positiv oder negativ ausfallen. Er gibt Aufschluss darüber, inwiefern sich ein Unternehmen aus eigenen Mitteln finanzieren kann. Die Ermittlung des Cashflows kann auf dem direkten oder indirekten Weg erfolgen.

Bei der direkten Ermittlung wird die Differenz aus den zahlungswirksamen Einnahmen und Ausgaben eines bestimmten Zeitraumes betrachtet, die sich aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergibt.

Bei der indirekten Ermittlung wird – kurz gesagt – die Summe aus dem Unternehmenserfolg, der Abschreibungen und der Veränderung der langfristigen Rückstellungen genommen.

Die zweite Form der Ermittlung, die indirekte Methode, hat sich der Einfachheit halber in der Praxis durchgesetzt.

Checkliste Forderungsmanagement

Zahlungsausfälle in einem Unternehmen lassen sich nie zu 100% verhindern. Es gibt aber Möglichkeiten, das Forderungsmanagement zu organisieren, um das Risiko eines Forderungsausfalls einzudämmen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Checkliste für Ihr Forderungsmanagement zusammengestellt. Beherzigen Sie diese Punkte, können Sie das Risiko wachsender Aussenstände in Ihrem Unternehmen deutlich senken.

Zahlungsausfälle in einem Unternehmen lassen sich nie zu 100% verhindern. Es gibt aber Möglichkeiten, das Forderungsmanagement zu organisieren, um das Risiko eines Forderungsausfalls einzudämmen. Nachfolgend haben wir Ihnen eine Checkliste für Ihr Forderungsmanagement zusammengestellt. Beherzigen Sie diese Punkte, können Sie das Risiko wachsender Aussenstände in Ihrem Unternehmen deutlich senken.

Und wenn doch mal eine Zahlung trotz Zahlungserinnerungen und Mahnungen auf sich warten lässt, finden Sie in unserem Inkassobüro eine zuverlässige Inkassohilfe. Nutzen Sie unsere 7 Expertentipps für ein gut funktionierendes Forderungsmanagement.

 

Checkliste für Ihr Inkasso- und Mahnwesen:

 

  1. Schaffen Sie eine wasserdichte Vertragslage mit professionellen Antragformularen und gültigen sowie alles umfassenden AGB.

 

  1. Erfassen Sie die Daten Ihrer Kunden richtig. Prüfen Sie ggfs. die persönlichen Daten anhand eines gültigen Ausweises, um falsche Angaben zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Sie stets alle wichtigen Kontaktdaten erfassen (Postanschrift, E-Mail, Telefon, Mobil etc.).

 

  1. Prüfen Sie ggfs. vor Vertragsabschluss die Bonität Ihres Kunden. Räumen Sie abhängig von seiner Bonität ein individuelles Kreditlimit ein.

 

  1. Liefern Sie insbesondere an Neukunden nur gegen Anzahlung, Nachnahme bzw. Barzahlung. Verlassen Sie sich vor allem bei unbekannten Kunden nicht auf die Zahlung per Rechnung.

 

  1. Sorgen Sie für einen unverzüglichen Rechnungsversand. Definieren Sie ein konkretes Zahlungsziel und prüfen Sie regelmässig den Geldeingang. Sie können Ihre Kunden zur schnellen Zahlung motivieren, beispielsweise mit Skonto oder dem Angebot des unkomplizierten und praktischen Lastschrifteinzugsverfahrens.

 

  1. Reagieren Sie unverzüglich auf verspätete Zahlungen. Je mehr Zeit bis zu Ihrer Reaktion vergeht, desto geringer ist Ihre Chance auf Zahlung. Setzen Sie immer wieder Zahlungsfristen und informieren Sie über die rechtlichen Folgen einer Nichtzahlung.

 

  1. Bleibt auch die zweite, maximal dritte Mahnung erfolglos, übertragen Sie den Inkassofall an ein Inkassobüro, wie die inkassolution GmbH.

 

Creditauskunft

Die Creditauskunft ist eine unerlässliche Grundlage für Kreditentscheidungen. Kreditentscheidungen werden sowohl von Banken, als auch von Unternehmen benötigt. Im Falle der Banken wird die Creditauskunft immer dann benötigt, wenn ein Kreditantrag gestellt wird. Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen eingehen, in denen der Kunde erst nach Lieferung oder Ausführung des Auftrages zahlt, können zu ihrer eigenen Sicherheit ebenfalls eine Creditauskunft anfordern. Möchte das Unternehmen Zeit sparen und sich nicht selbst mit der Creditauskunft befassen, kann man ein Inkasso Unternehmen wie inkassolution mit der Creditauskunft beauftragen.

Die Creditauskunft gibt Aufschluss über die Rechtsform und die Inhaberverhältnisse des Geschäftspartners, über die Geschäftsentwicklung und die Kapitalausstattung, über die Liquidität und die Zahlungsmoral.

Das ausführende Unternehmen kann sich so vorab informieren und das Risiko eines Zahlungsausfalles absichern. Ist der Geschäftspartner schon mehrmals aufgrund einer schlechten Zahlungsmoral aufgefallen, ist es sinnvoll nur gegen Vorkasse oder Sicherheiten miteinander zu arbeiten. inkassolution GmbH kann die Liquidität sichern und übernimmt die Creditauskunft sicher, schnell und zuverlässig.

Creditreform

Creditreform ist ein Unternehmen, das Firmen bewährte Dienstleistungen zur Verfügung stellt, um den Kunden bei einem Kaufvertrag beispielsweise besser einschätzen zu können. Dank Creditreform ist es möglich, die finanzielle Situation eines potenziellen Kunden oder Kreditnehmers zu durchleuchten. So kann das Risiko eines Forderungsausfalls besser eingeschätzt werden.

Als Inkassounternehmen wenden wir uns an Creditreform, wenn wir für unsere Auftraggeber eine Bonitätsprüfung oder Wirtschaftsauskunft einholen müssen. Die Überprüfung der Bonität ist bei manchen Geschäften, wie beispielsweise dem Kreditgeschäft, unbedingt nötig. Bei den meisten Geschäften des Alltags werden jedoch keine Bonitätsauskünfte bzw. Wirtschaftsauskünfte eingeholt.

Für eine Bonitätsprüfung einer Privatperson bzw. eine Wirtschaftsauskunft über ein Unternehmen ist es irrelevant, wo die Person sitzt. Sowohl natürliche als auch juristische Personen können über Creditreform durchleuchtet werden. Die Kerndienstleistungen von Creditreform sind Wirtschaftsinformationen und Forderungsmanagement.

Wann ist eine Bonitätsauskunft wichtig?

Als Inkassodienstleister holen wir Auskünfte über die Bonität eines Schuldners immer dann ein, wenn uns unser Auftraggeber dazu beauftragt:

  • Vor Vertragsabschluss
  • Vor Einleitung einer Betreibung
  • Beim Verlustscheininkasso
  • Beim Forderungsankauf

Häufig macht eine Bonitätsprüfung Sinn, bevor eine gerichtliche Geldeintreibung eingeleitet wird. Über Creditreform erfahren wir, ob der Schuldner überhaupt zahlungsfähig ist und ob sich die Einleitung einer Betreibung lohnt.

In den meisten Fällen ist es ohnehin ratsam, eine aussergerichtliche Inkassolösung zu finden. Auch hierbei kann es wichtig sein, Informationen über die finanzielle Situation des Schuldners zu erlangen. Die Informationen über die Liquidität helfen dabei, eine konkrete Vereinbarung mit dem zahlungsunwilligen oder zahlungsunfähigen Kunden zu treffen. So können Ratenzahlungsvereinbarungen oder auch die Vereinbarung über einen Vergleich zu einer schnellen und unkomplizierte Einigung in einem Inkassofall führen.

Gläubigerschutz ist ein wichtiges Thema in Zeiten schlechter Zahlungsmoral und landesübergreifender Geschäfte. Darum ist es wichtig, dass auch über die Grenzen hinaus wertvolle Informationen über Zahlungsmoral und Liquidität eine Kunden abgerufen werden können. Creditreform hat sich „Gläubigerschutz“ auf die Fahne geschrieben und unterstützt insgesamt ca. 165.000 Mitglieder in ganz Europa mit seinen Leistungen.

 

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