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Als Überschuldung bezeichnet man eine krisenhafte, finanzielle Lage, die gegebenenfalls auch das Risiko einer Insolvenz beinhaltet. Die Verbindlichkeiten eines Schuldners übersteigen dessen Vermögen. Bei Privatpersonen wird häufig eine Verschuldung durch Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit, aber auch durch eine unwirtschaftliche Haushaltsführung ausgelöst.

Doch es gibt auch andere Ursachen für die unkontrollierte Anhäufung von Schulden. Suchtverhalten (Alkohol, Glücksspiel etc.) können Auslöser sein, ebenso wie der hohe gesellschaftliche Konsumdruck.

Letzterem sind häufig bereits Jugendliche und junge Erwachsene verfallen. So ist Jugendverschuldung ein Thema, das im Rahmen von Präventionsmassnahmen eine Hauptrolle spielt.

Neben Privatpersonen können auch Unternehmen, Staaten, Immobilien und Nachlässe in eine Überschuldung geraten. Ursachen für eine Überschuldung können ebenso Vermögensverfall (Kursverluste), starke Umsatzeinbrüche oder erhöhte Investitionsrisiken bei Firmen sein.

Überweisung

Mit einer Überweisung oder einem Überweisungsträger beauftragt der Bankkunde seine Bank, eine Rechnung zu begleichen bzw. eine Zahlung zu veranlassen. Es gibt konkrete Vorschriften für inländische Überweisungen und Überweisungen ins Ausland. Diese können beim jeweiligen Kreditinstitut jederzeit angefordert werden.

Um eine Überweisung in die Wege zu leiten, ist ein Überweisungsformular notwendig. Dieses beinhaltet folgende Informationen:

• Genauer Überweisungsbetrag
• Name und Kontonummer des Empfängers
• Kreditinstitut
• Bankleitzahl
• Verwendungszweck
• Name und Kontonummer des Auftraggebers
• Ort und Datum
• Unterschrift des Auftraggebers

Die Bank kann einen Überweisungsauftrag in bestimmten Fällen auch ablehnen, allerdings muss dies in einer bestimmten Frist und in der Regel auch unter Angabe von Gründen erfolgen.

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