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Einzugsermächtigung

Eine beliebte Zahlungsform im Inland und Ausland ist das Lastschriftverfahren. Beim Lastschriftverfahren erteilt der Käufer – auch Schuldner genannt – dem Verkäufer eine Ermächtigung über sein Konto. Diese Einzugsermächtigung erlaubt es dem Gläubiger, den fälligen Betrag vom Konto des Zahlungspflichtigen einzuziehen.

Eine Einzugsermächtigung ist widerruflich. Das kontoführende Kreditinstitut ist ausserdem nicht verpflichtet, dem Gläubiger den Rechnungsbetrag zur Verfügung zu stellen, wenn das Konto des Zahlungspflichtigen keine Deckung aufweist. Teileinlösungen werden ebenfalls nicht vorgenommen.

Mit der Einwilligung zum Lastschriftverfahren und der damit verbundenen Erteilung der Einzugsermächtigung nehmen sowohl Schuldner, als auch Gläubiger Kenntnis von diesen Hinweisen.

Unberechtigte Abbuchungen von dem Konto des Schuldners können ohne Angabe von Gründen vom Kontoinhaber selbst zurückgefordert werden. Spricht der Schuldner einen Widerspruch aus, wird die Kontobelastung storniert.

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