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Betreibungs-Amt, was ist das?

Das Betreibungs-Amt ist eine schweizerische Behörde, die zur Durchführung von Betreibungen zuständig ist. Hierbei dreht es sich nicht nur um übliche Betreibungs-Einleitungsverfahren, sondern auch um spezialexekutorische Fortsetzungsverfahren.

Die Rechte und Pflichten eines Betreibungs-Amtes sind in den Vorschriften des SchKG geregelt. Das Betreibungs-Amt führt neben den Betreibungen auch diverse Register.

Aber nicht nur das Betreibungs-Amt ist für die schweizerische Zwangsvollstreckung zuständig, auch ein Gericht, Aufsichtsbehörden oder Konkursämter können hier tätig werden. Die genauen Zuständigkeiten kann man dem SchKG entnehmen.

Das SchKG wiederum regelt das schweizerische Schuld-Betreibungs- und Konkursrecht sowie auch einen Teil des späteren Zwangsvollstreckungsbegehrens eines Gläubigers. Hier wird das Verfahren zur Betreibung von Geldzahlungen sehr ernst genommen, da – ebenso wie in Deutschland – auch in der Schweiz ein Verbot der „Selbsthilfe“ eines Gläubigers besteht.

Auch das Rechtsmittel „Rechtsvorschlag“, welches ein Schuldner gegen den Zahlungsbefehl einlegen kann (innerhalb von 10 Tagen) ist über das SchKG geregelt.

Kann man das Betreibungs-Amt umgehen

Sie als Gläubiger werden es sicherlich vermeiden wollen, ein Betreibungs-Amt einschalten zu müssen. Nicht nur, weil dieser Schritt Arbeit und Zeit kostet, sondern auch, weil dies zu einem Konkurs des Schuldners führen könnte, wenn dieser sich absolut nicht in der Lage sieht, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Wenn Sie das Betreibungs-Amt umgehen möchten, dann bleibt Ihnen noch die außergerichtliche „Verhandlung“ mit dem Schuldner. Indes müssen Sie den Schuldner dazu bringen, zumindest ratenweise die Geldforderung auszugleichen.

Dies erfordert aber ebenfalls Zeit und massig Nerven. Ist ihr Personal darauf geschult? Haben Sie Zeit und Lust, sich um nicht zahlende Kunden zu kümmern?

Wohl kaum! Und jetzt kommen wir ins Spiel.

Wir als Ihr Inkassobüro im „Background“ kümmern uns um ihre gesamte Faktura. Zahlt ein Kunde nicht, verfassen wir die erste Mahnung … führen ein Telefoninkasso durch und vereinbaren auch gerne eine Ratenzahlung mit Ihrem Kunden.

Auf diesem Wege bleibt Ihnen nicht nur der Gang zum Betreibungs-Amt erspart, sondern eventuell auch ein Riss in der Kundenbeziehung. Nur weil ein Kunde von uns zur Zahlung aufgefordert wurde, bedeutet dies nicht gleich, dass Sie diesen nicht mehr zu Ihrem Kundenstamm zählen können.

Sofern die Kooperationsbereitschaft Ihres Kunden positiv zu werten ist, besteht auch die Chance auf eine weitere Geschäftsbeziehung.

Was wenn Betreibungs-Begehren fruchtlos bleibt

Sofern der Schuldner zahlungsunfähig bleibt und keinerlei Vollstreckung Früchte zeigt, erhalten Sie einen Verlustschein. Diesen können Sie nunmehr zu den Akten legen oder Sie können uns als Ihr versiertes Inkassounternehmen vertrauen.

Sobald sich die Bonität Ihres Schuldners verbessert hat, können wir erneut auf diesen zugehen bzw. ein erneutes Betreibungs-Begehren einreichen. Die Kosten für dieses weitere Verfahren übernehmen wir. Lediglich dann, wenn Sie aus diesem Zahlungsbefehl Ihre fehlende Geldsumme erhalten, behalten wir eine kleine „Provision“ ein, die die entsprechenden Kosten abdeckt.

Lassen Sie sich von unserem kompetenten Team beraten, auch was den Verlustschein angeht. Sie werden es nicht bereuen. Ein Betreibungs-Verfahren muss nicht zwingend damit enden, dass ein Schuldner Konkurs anmeldet und Sie Ihr Geld nie mehr sehen werden.

Auch nach Jahren kann plötzlich noch eine Zahlung aus dem Betreibungs-Verfahren heraus erfolgen, mit der Sie gar nicht mehr gerechnet haben. Die Freude ist dann umso größer.

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