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Was tun, wenn ein Kunde nicht zahlt?

Es gibt wohl nur sehr wenige Unternehmer, die noch nicht diese Erfahrung gemacht haben: Rechnungen werden verschickt, aber die Zahlung lässt auf sich warten. Eine erste Mahnung bringt keinen Erfolg und auch die zweite bleibt ohne Ergebnis. In manchen Fällen wird die Rechnung nach der dritten Mahnung endlich beglichen, oft ist dies aber auch nicht der Fall.

Eines ist jedoch klar: Selbst dann, wenn Sie als Unternehmer Ihre Forderung endlich geltend machen konnten, hat Sie das ganze Procedere viel Zeit und Nerven gekostet. Und Zeit ist bekanntlich Geld! Denn die Zeit, die Sie dazu verwenden mussten, mit dem säumigen Kunden mehr oder minder erfolgreich zu kommunizieren, hätten Sie besser in Ihr Kerngeschäft investiert.

Hilfe durch Inkassounternehmen

Die Ablenkung vom Kerngeschäft ist jedoch nicht das einzige Problem. Gerade kleinere Unternehmen können schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn zu viele Zahlungsverzögerungen und Aussenstände sich häufen. Im allerschlimmsten Fall droht sogar die Geschäftsaufgabe durch Liquiditätsausfall. Es gibt also sehr gute und triftige Gründe, sich nach einem besseren System für das Forderungsmanagement umzusehen.

Eine gute Möglichkeit, um Ihr Forderungsmanagement effektiver zu gestalten, ist das Einschalten eines Inkassounternehmens. Viele denken bei einem Inkasso Service sofort an Geldeintreiber, doch es steckt viel mehr hinter diesem Berufszweig. Tatsächlich kann seriöse Inkasso Hilfe dazu beitragen, dass Sie in Zukunft wesentlich weniger Zahlungsausfälle zu beklagen haben.

Forderungen eintreiben sinnvoll managen

Ein gutes Inkassounternehmen hilft Ihnen, wenn ein Kunde nicht zahlen will oder kann. Die Mitarbeiter sind geschult im Umgang mit Schuldnern und stellen vor allem eine neutrale Partei dar, die in der Angelegenheit vermitteln kann. Bei einem seriösen Service steht die Menschlichkeit immer im Vordergrund, denn schliesslich wollen viele Schuldner zahlen, können es aber einfach nicht. Bei Zahlungsunfähigkeit gilt es also, eine Lösung zu finden, mit der beide Parteien leben können.

Doch Sie müssen es gar nicht so weit kommen lassen. Sie können das Inkassounternehmen Ihres Vertrauens auch mit Ihrem gesamten Forderungsmanagement betrauen. Auf diese Weise müssen Sie sich überhaupt nicht mehr mit offenen Forderungen, Mahnungen und dergleichen befassen. Und bereits die Tatsache, dass Sie professionelle Inkasso Unterstützung wahrnehmen, kann zu pünktlicheren Zahlungen beitragen. Dies ist ein ganz klarer Vorteil, wenn Sie sich auf Profis des Inkasso- und Mahnwesens verlassen.

Von der Betreibung bis zum Verlustschein

Wenn sich zwischen Gläubiger und Schuldner aus unterschiedlichen Gründen keine Einigung finden lässt, ist eine seriöse Inkasso Organisation ebenfalls zur Stelle. Beim Inkasso Schweiz ist der nächste Schritt die Betreibung. Lassen Sie sich in einem solchen Fall am besten von Experten im Bereich Inkasso unterstützen. Sie bringen das Betreibungsverfahren in Gang und kümmern sich um alles Weitere.

Es kann natürlich auch passieren, dass der Pfändungsvollzug nach einer Betreibung völlig oder teilweise erfolglos bleibt. In diesem Fall stellt das Konkursgericht einen Verlustschein aus. Er verjährt erst nach 20 Jahren. Innerhalb dieser Frist kann die Betreibung jederzeit erneut durchgeführt werden. Ein gutes Inkassounternehmen übernimmt gern Ihre Verlustscheinverwaltung, so dass Sie sich um nichts kümmern müssen.

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