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Verlustschein

Für viele Unternehmen ist es äußerst ärgerlich, wenn Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen. Oftmals ist der Rechnungsbetrag nicht hoch genug, dass es sich lohnen würde, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Außerdem sehen Unternehmen nur wenig Erfolg darin, einen Pfändungsvollzug zu starten. Trotzdem sollte man Kunden, die ihre Rechnungen nicht begleichen, nicht einfach so davonkommen lassen. Denn auch dann, wenn eine Pfändung teilweise oder ganz erfolglos ist, gibt es weitere Möglichkeiten. Bei einer erfolglosen Pfändung in Basel, Zürich oder Schwyz kommt der Verlustschein zum Einsatz.

Merkmale des Verlustschein

Jeder, der Waren kauft oder Dienstleistungen in Anspruch nimmt, verpflichtet sich dazu, offene Rechnungen zu begleichen. Sofern dies jemand nicht tut, hat man als Unternehmen in Thurgau, St. Gallen oder Aargau die Möglichkeit, eine Pfändung in die Wege zu leiten. Sofern diese erfolglos verläuft und man entweder nur einen Teil des Rechnungsbetrages oder aber gar nichts bekommt, greift der Verlustschein.

Nachdem die Pfändung abgelaufen ist, spätestens aber nach einem Pfändungsvollzug, bekommen Sie als Unternehmen in Schwyz, Zürich, Basel Stadt oder Basel Land einen Verlustschein ausgestellt. Dieser ermöglicht es Ihnen, bis zu einem Zeitraum von 20 Jahren Forderungen an den Schuldner zu stellen. Sofern dieser innerhalb des angegebenen Zeitraumes zahlungsfähig wird, haben Sie ein Recht darauf, dass die Schulden, welche er bei Ihnen hat, durch Verlustscheine beglichen werden.

Das bringt Ihnen der Verlustschein

Sie haben als Unternehmen in St. Gallen,  Luzern oder Schaffhausen die Möglichkeit, als Gläubiger innerhalb von sechs Monaten entweder wieder ein Fortsetzungsbegehren zu stellen oder einen neuen Zahlungsbefehl auszustellen. Somit gibt der Verlustschein Ihnen die Möglichkeit, Forderungen geltend zu machen, ohne wieder ein neues Einleitungsverfahren abwarten zu müssen.

Schuldanerkennung und wichtiges Dokument

Als Gläubiger aus Zürich, Basel Stadt oder St. Gallen sollten Sie den Verlustschein gut aufbewahren. Denn dieser ist nicht nur eine Schuldanerkennung, sondern dient Ihnen auch als Ausweis für den Verlust, den Sie im Vollstreckungsverfahren erlitten haben. Manche Delikte können erst dann geahndet werden, wenn ein Verlustschein ausgestellt wurde.

Trotzdem sollte man aufpassen, denn solche Verlustscheine verjähren nach 20 Jahren. Daher ist es wichtig, regelmässig zu überprüfen, ob der Schuldner nun den Forderungen nachkommen kann. In den ersten 6 Monaten nach dem Erhalt des Scheins sollte man als Gläubiger aus Glarus, Graubünden, Luzern oder anderen Regionen und Ortschaften in der Schweiz ein so genanntes Fortsetzungsbegehren stellen.

Vorteile beim Verlustschein

Der Verlustschein hat den Vorteil, dass man keinen Zinsen bezahlen muss, wenn man auf diese verurkundete Forderung besteht. Doch nur dann, wenn man alle Einzelheiten, die der Verlustschein mit sich bringt, kennt, kann man auch von den vielen Vorteilen profitieren. In jedem Fall ist es wichtig, sich einen Verlustschein ausstellen zu lassen, denn mit diesem hat man einen berechtigten Anspruch darauf, dass bestehende Schulden innerhalb von 20 Jahren beglichen werden.

Starker Partner mit guten Kenntnissen

Mit uns haben Sie einen zuverlässigen und starken Partner, der alle Besonderheiten des Verlustschein kennt und Ihnen dabei helfen kann, Ihre Ansprüche, welche aus diesem resultieren, geltend zu machen. Schließlich ist es für Sie als Unternehmer aus Solothurn, St. Gallen oder einem anderen Ort in der Schweiz äußerst ärgerlich, wenn Schulden nicht beglichen werden können.

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