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Mahnung – Den Kopf nicht in den Sand stecken!

Natürlich ist es äußerst ärgerlich, wenn man als Unternehmer aus Schwyz, Solothurn oder dem schönen Luzern einem Kunden eine Rechnung ausgestellt hat und dieser den angegebenen Betrag einfach nicht überweist. Da ist ein reibungsloses Forderungsmanagement gefragt. Man hat schliesslich eine Leistung erbracht und kann darauf bestehen, dass diese honoriert wird. Wenn gar nichts mehr hilft, sollte man eine Mahnung in Betracht ziehen.

Die erste Mahnung

Üblicherweise sollte man im Falle einer nicht bezahlten Rechnung zunächst den Kontakt zum Kunden suchen. Manchmal handelt es sich einfach um ein Missverständnis oder ein Versäumnis. Eine Mahnung sollte erst dann ausgestellt werden, wenn keine andere Einigung in Bezug auf die Zahlung getroffen werden kann. Dann ist es aber umso wichtiger, vehement auf die Zahlung zu bestehen. Denn es gibt manche Kunden, welche einfach Leistungen entgegennehmen, ohne dafür den vereinbarten Preis zu bezahlen.

Spätestens 30 Tage nachdem die Rechnung ausgestellt wurde, sollte man eine erste Zahlungserinnerung, die einer ersten Mahnung gleichkommt, ausstellen. – Gerade dann, wenn der Kunde oder Geschäftspartner weder auf Briefe, noch auf Telefonate reagiert. In dieser Mahnung sollte man den Kunden daran erinnern, dass er sich bereits in Zahlungsverzug befindet und den angegebenen Betrag umgehend überweisen soll.

Wenn die Mahnung ohne Wirkung bleibt

Nicht immer hat man das Glück, dass der Schuldner einsichtig ist. Wenn eine Mahnung keinen Erfolg hat und die Rechnung immer noch nicht beglichen wurde, muss man dennoch dran bleiben und darf als Firma aus St. Gallen, Aargau oder Bern die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Experten empfehlen, dass man gerade dann, wenn der Schuldner nicht mit sich reden lässt, eine Firma mit dem Eintreiben der Schulen beauftragen sollte.

Inkassounternehmen als letzte Möglichkeit?

Ein Inkassounternehmen mit dem Eintreiben der Schulden zu beauftragen, ist für viele Unternehmen immer die letzte Möglichkeit. Natürlich ist es einfach, sich fortan selbst weder um das Schreiben einer Mahnung noch um das Eintreiben der Schulden kümmern zu müssen. Doch insbesondere dann, wenn es sich um einen langjährigen Kunden oder Partner handelt, sollte man nichts überstürzen und zunächst nachfragen, welchen Grund es hat, dass die Mahnung ignoriert wurde.

Man hat aber auch die Möglichkeit, dem Inkassounternehmen mitzuteilen, dass es sich bei dem Schuldner um einen Stammkunden handelt. In diesem Fall kann das Unternehmen eine weitere Mahnung ausstellen. Als Unternehmer, der nicht tagtäglich mit einer Mahnung zu tun hat, weiß man nämlich oftmals gar nicht, welche Formalitäten diese beinhalten sollte.

In jedem Fall sind Kunden eher dazu bereit, eine Mahnung ernst zu nehmen, wenn diese von einem Inkassounternehmen kommt. Wenn auch die zweite Mahnung oder die dritte Zahlungserinnerung ohne Erfolg bleibt, wird das Inkassounternehmen entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Wann wird die Mahnung nicht ernst genommen?

Wenn man nicht weiß, wie man eine Zahlungsaufforderung verfasst, sollte man sich lieber gleich an ein Unternehmen wenden, das auf diesem Gebiet bestens bewandert ist. Sonst läuft man Gefahr, dass die Mahnung nicht ernst genommen wird. Dies ist gerade dann der Fall, wenn man es versäumt, die Bankdaten oder wichtige Informationen zur Kaufabwicklung anzugeben. Außerdem gibt es einige Dinge, die bei einer Zahlungsaufforderung eingehalten werden müssen.

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