InkassoNews

PresseEcho

InkassoMedia

Bonitätsauskunft – Was Sie wissen sollten!

Als Unternehmer in Zürich, Basel Stadt oder Solothurn hat man es nicht gerade leicht, wenn es darum geht, eine geschäftliche Beziehung zu einem anderen Unternehmen oder einem Kunden aufzunehmen. Denn ein Kunde, der nicht bezahlt, kann das Aus für ein Unternehmen bedeuten. Deswegen kann es sinnvoll sein, eine Bonitätsauskunft vor der Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder einem Kunden einzuholen. Die umfassende Prüfung der Zahlungsfähigkeit ist vor allem dann sinnvoll, wenn man einen neuen Kunden gewinnen möchte, diesen aber noch nicht kennt.

Bonitätsauskunft durch verschiedene Informationsquellen

Es ist wichtig, dass Sie als Unternehmer aus Aargau oder Luzern einen genauen Einblick bekommen, ob der Kunde oder Geschäftspartner schon mal negativ aufgefallen ist. Hierfür gibt es einige Informationsquellen, die man zu Rate ziehen kann. Dabei wird in harte und weiche Negativmerkmale unterschieden. Die beste Bonitätsauskunft, mit der man feststellen kann, ob ein Kunde zahlungsfähig ist, ist die Schufa.

Es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Informationsquellen, mit denen man sich über das bisherige Zahlungsverhalten informieren kann.

Harte Negativmerkmale bei der Bonitätsauskunft

Sollte man im Zuge der Bonitätsauskunft feststellen, dass bereits harte Negativmerkmale vorliegen, sollte man eine Zusammenarbeit nach Möglichkeit vermeiden. Zu den harten Negativmerkmalen zählen beispielsweise die Haftanordnung, die eidesstattliche Versicherung, Konkurs und Vergleich. Hier ist für Sie als Firma aus Graubünden oder St. Gallen besondere Vorsicht geboten.

Dennoch muss man eine Zusammenarbeit nach der Bonitätsauskunft nicht gleich aufgeben. Es kann sinnvoll sein, eine Barzahlung oder Bankgarantien bei Lieferung der Leistung zu vereinbaren.

Weiche Negativmerkmale bei der Bonitätsauskunft

Etwas harmloser sind dahin gegen bei einer Bonitätsauskunft schon die weichen Negativmerkmale. Zu diesen zählen beispielsweise mehrfache, bekannte und unverhältnismäßige Zahlungsüberschreitungen sowie kaufmännische Mahnverfahren und Inkassoverfahren. Natürlich sollte man auch hier eher vorsichtig sein, denn sonst könnte man unter Umständen sein Unternehmen in Luzern oder Basel Land aufs Spiel setzen.

Die Wahrscheinlichkeit, einen Forderungsausfall zu erleiden, wenn bei der Bonitätsauskunft diese Negativmerkmale herausgekommen sind, ist ebenfalls hoch. Gravierende Zahlungsüberschreitungen bedeuten für Sie als Unternehmer Zahlungsausfälle und kostenintensive Bearbeitungsmaßnahmen. Dadurch wird die Liquidität und Existenz Ihres Unternehmens gefährdet. Deswegen kann es sinnvoll sein, auch hier entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Aussagekräftige Bonitätsauskunft einholen

Wer eine entsprechende Berechtigung besitzt, kann sich die Bonitätsauskunft ganz leicht einholen. Am besten ist es natürlich, wenn man ein Unternehmen, das sich mit der Bonitätsauskunft bestens auskennt, damit beauftragt. Schon nach wenigen Tagen erhält man dann aussagekräftige Informationen und kann entscheiden, wie man weiter verfahren möchte.

Vorteile der Bonitätsauskunft

Sie sollten eine Bonitätsauskunft vor allem dann in Erwägung ziehen, wenn Sie es mit unbekannten Kunden zu tun haben und keinerlei Risiken eingehen möchten. Wenn die Qualitätsauskunft positiv verlaufen ist, spricht nichts mehr dagegen, auf den Kunden offen zuzugehen und diesem zu ermöglichen, erst nach Erbringen der Leistung zu bezahlen.

Gerade dann, wenn es sich um ein größeres Auftragsvolumen handelt, ist es sinnvoll, sich vorher über die Zahlungsfähigkeit zu informieren. Die Kosten, die mit einer solchen Auskunft einhergehen, sind gering im Vergleich zu den Ausfällen, die man hinnehmen müsste, wenn man an einen Kunden gerät, der durch fehlende Zahlungsbereitschaft schon negativ aufgefallen ist.

CallBack

Sie haben Inkasso-Fragen?
Wir rufen Sie zurück!

captcha

Referenzen

Login Kunden

Passwort vergessen?