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Bonität – Spitzer Stein im Schuh?

Bonität, auch als Kreditwürdigkeit bezeichnet, ist einfach unerlässlich, wenn man einen Kredit aufnehmen möchte. Aber auch dann, wenn man als Unternehmen aus Zürich, Basel, Luzern oder Aargau mit Kunden Kontakt hat, kann es sehr hilfreich sein, zu wissen, wie es um die Bonität des Geschäftspartners bestellt ist. So lassen sich schon Voraussagen hinsichtlich der Zusammenarbeit treffen.

Wozu brauche ich Bonität?

Um aussagekräftige Informationen darüber zu erhalten, ob ein Kunde zum Beispiel aus Thurgau, Schwyz oder Solothurn kreditwürdig ist, beziehungsweise über ausreichend Bonität verfügt, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Als Unternehmen aus Schaffhausen, St. Gallen oder Graubünden kann es nur von Vorteil sein, wenn man Bonität bieten kann. Denn nur dann kann man sich sicher sein, neue Geschäftskunden gewinnen zu können. Ein Geschäftspartner, der einem in Bezug auf die Zahlungsfähigkeit nicht viel zu bieten hat, ist nicht gerade sehr vertrauenerweckend. Gutes Klima hin oder her – das Wichtigste bei einer geschäftlichen Beziehung ist, dass die Zahlungskraft gewährleistet werden kann.

Außerdem ist es umso schwerer, als Unternehmer in Zug, Bern oder Luzern einen Kredit zu bekommen, wenn es um die Bonität schlecht bestellt ist. Jedes Geldinstitut nutzt die verschiedensten Möglichkeiten und Verfahren, um herauszufinden, ob man einen Kredit erhalten kann und dazu in der Lage ist, diesen voll abzubezahlen.

So kann ich die Bonität beeinflussen

Jedem sollte daran gelegen, sich um seine Bonität zu kümmern, denn gerade als Firma aus St. Gallen oder Graubünden ist vieles einfacher, wenn man kreditwürdig erscheint. Doch niemand muss es einfach hinnehmen, über wenig Kreditwürdigkeit zu verfügen oder abwarten, wie andere die eigene Bonität bewerten. Denn man kann auch selbst tätig werden und einen gewissen Einfluss darauf ausüben.

Über eine gute Bonität verfügt man beispielsweise dann, wenn man ein geregeltes Einkommen hat und nachweisen kann, dass man seinen Zahlungen in den letzten Jahren stets nachgekommen ist. Auch gewisse Sicherheiten oder gute Erfahrungen, welche Partner und Kunden mit einem gemacht haben, sprechen für sich.

Was, wenn meine Bonität gering eingestuft wird?

Auf jeden Fall sollte man aktiv werden, wenn die eigene Bonität sehr gering eingestuft wird, denn dann hat man selbst als Unternehmen aus Schaffhausen oder Glarus schlechte Chancen, neue Geschäftsbeziehungen einzugehen oder alte aufrecht zu erhalten.

Jeder bewertet die Bonität auf unterschiedliche Art und Weise. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist es um die Bonität dann gut bestellt, wenn man Einkommensnachweise erbringen kann, außerdem mit Bilanzen und Schufa-Auskünften überzeugen kann. Als Unternehmen aus Schwyz oder Basel Land sollte man stets im Auge behalten, ob man Schufa-Einträge hat. Manchmal kann es vorkommen, dass man einen solchen Eintrag hat, ohne es zu wissen, und wundert sich, warum man keine neuen Aufträge erhält.

Selbst Auskünfte einholen

Sie können sich sicher sein, dass Kreditinstitute oder Unternehmen, die mit Ihnen eine geschäftliche Beziehung pflegen möchten, Ihre Bonität vorher genauer unter die Lupe nehmen werden – und das sollten Sie auch tun! Eine gute Möglichkeit besteht darin, zu überprüfen, ob das Unternehmen oder die Privatperson offene Rechnungen stets beglichen hat und wie die aktuelle finanzielle Lage aussieht. Kennzahlen hierfür sind Geschäftsberichte, Bilanzen, Einkommensnachweise und andere Informationen.

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