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Betreibungsbegehren

Es gibt sie immer wieder – die Kunden, die eine Geschäftsbeziehung auf ruppigem Wege beenden wollen, die einfach ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen.

Egal aus welchen Gründen auch immer die Zahlungen ausbleiben (Arbeitslosigkeit, Krankheit, schlechte Zahlungsmoral), Ihnen als Gläubigerunternehmen steht das Betreibungsbegehren zu.

Wir als Ihre Partner in Sachen Betreibungsbegehren und Co. kümmern uns nicht nur um Ihre Inkassofälle außerhalb der Betreibungsämter, sondern reichen auch das Betreibungsbegehren direkt für Sie ein, sofern der Schuldner auf unser Inkasso und Telefoninkasso hin keinerlei Rührung zeigt.

Scheitern „außergerichtliche“ Verhandlungen, scheuen wir uns nicht davor, Ihr Betreibungsbegehren beim Betreibungsamt einzureichen.

Betreibungsbegehren in Fahrt

Ihr Betreibungsbegehren löst im Grunde den Zahlungsbefehl aus. In diesem Zusammenhang reichen wir für Sie das offizielle Betreibungsbegehren – per Formular – beim Betreibungsamt ein, woraus dann letztendlich der Zahlungsbefehl erfolgt. Der zugrundeliegende Art. 67 SchKG schildert den Inhalt, der in einem solchen Betreibungsbegehren geführt werden muss, damit dieser zum Zahlungsbefehl „mutiert“.
Der erlassene Zahlungsbefehl beruht auf Art. 69 SchKG. Wir kümmern uns darum, dass Ihr Betreibungsbegehren beim Betreibungsschalter eingereicht wird, oftmals auch als Online-Schalter möglich, wie beispielsweise in Zürich.

Sie selbst als Unternehmer können sich indes um ihre zahlungsfähigen Kunden kümmern, Neukunden bedienen und ihrer gewinnbringenden Arbeit nachgehen, während wir im „Backoffice“ uns um die Inkassofälle kümmern.

Auf diesem Wege sparen Sie sich nervenraubende Arbeiten, die Ihnen keine weiteren Gelder einbringen, sondern Gelder „rauben“, indem ein Mitarbeiter abgestellt werden muss und eine Menge Zeit draufgeht. Mit uns an Ihrer Seite haben Sie „frei“ – wir kümmern uns um Ihr Inkasso.

Vor dem Betreibungsbegehren …

… werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, Ihnen das Betreibungsbegehren zu ersparen.
Wir setzen uns mit dem Schuldner in Verbindung, zunächst auf schriftlichem Wege, mithin aber auch in Form des Telefon-Inkassos, welches im Übrigen sehr hohe Erfolge erzielen kann, und letztendlich auch in Form eines „Ratgebers“, der sowohl die Belange der Schuldner als selbstverständlich auch Ihre Belange als Unternehmen mit einem Ratenzahlungsvergleich unter einen Hut zu bekommen versucht.

Sie haben es indes sehr einfach. Zahlt ein Schuldner nicht, reichen Sie uns einfach den Fall ein. Wir nehmen uns dieser Angelegenheit an und verfassen sämtliche Inkassokorrespondenzen, angefangen bei der üblichen Mahnung bis hin zum Betreibungsbegehren und mehr.

Nach dem Betreibungsbegehren …

… halten wir für Sie den Fall am Ball!

Zahlt der Schuldner, ist die Angelegenheit komplett beendet und Sie erhalten Ihr Geld.

Bleibt der Schuldner säumig und stellt sich die Betreibung als erfolglos dar, behalten wir Ihren Fall in den Augen.

Zu gegebener Zeit werden wir das Ganze wieder aufrollen und die Betreibung erneut durchführen bzw. fortsetzen, bis wir Ihre Gelder beisammen haben und Ihnen eine positive Meldung machen können.

Im Grunde brauchen Sie für Ihr Betreibungsbegehren nichts unternehmen, lediglich uns den Fall zukommen lassen. Wir archivieren erfolglose Fälle und rollen diese zu gegebener Zeit wieder an.

Vertrauen Sie uns! Sie werden nicht enttäuscht sein. Vor allem aber werden Sie sich über erfolgreiche Fälle wieder freuen können, statt die unbezahlte Arbeit zu bedenken, die Sie oder Ihre Angestellten aufbringen mussten, um einen Schuldner zur Zahlung zu bewegen.

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